Die Ballade von der Wunde der Liebe
Im Dämmerzimmer saß sie stumm, ihr Blick war schwer wie Stein.
Ein Herz aus Samt hing schwarz und krumm ihr tief ins Aug’ hinein.
Ivan in Abstracts
Im Dämmerzimmer saß sie stumm, ihr Blick war schwer wie Stein.
Ein Herz aus Samt hing schwarz und krumm ihr tief ins Aug’ hinein.
Was ich sehe, ist leer – doch ich kann nicht wegsehen .Ich bin gefesselt ans Nichts.
Was ich sehe, ist leer – doch ich kann nicht wegsehen .Ich bin gefesselt ans Nichts.
So sinke ich nieder, die Kräfte vergeh’n, mein Innerstes lauscht, was das Chaos verspricht.
Das Meer schreit laut und ich höre es fleh’...
Im goldnen Glanz des Abends Licht,Wo Wasser flüstert, Zeit zerbricht,
Erkennst du leise, was stets dir bleibt, Die Welle, die dein Herz ...
Im Schatten verwurzelt, flüstert die Zeit im Geäst, Stille, die heilt.
Blick im Schatten-Spiel,
Spitze flüstert stille Kraft,
Schweigen hält den Atem.
Manche Zwänge sind unsichtbar und doch allgegenwärtig. Sie rauben dir den Atem, nehmen dir die Freiheit - ungreifbar, aber bedrohlich
Im alten Spiegel, matt und bleich, Blickt ihr Antlitz tief und weich,
Zwischen dem leeren Glas und dem vollen Herzen liegt oft eine Stille, die lauter spricht als Worte